Protokoll des Dojos vom 15.12.2015

Endlich haben wir unseren Twitter-Fahrer so hinbekommen, dass er zumindest wenn wir die Fahrbefehle simulieren zuverlässig reagiert. Dazu haben Leo und ich systematisch die Pin-Belegung und die Dauer des jeweiligen Impulses aufgeschrieben und in unsere Codes übernommen.

Unserer node-red Umgebung übergibt "1" für "geradeaus", "2" für links usw. Auf der Light Blue Bean wird daraus eine Spannung an Pin 1, 2, 3 oder 4 angelegt. Das Arduino Uno, das die Motoren steuert, horcht die Pins A0 bis A3 ab. Das Kabel, das Pin 1 der Light Blue Bean mit Pin A0 des Uno verbindet, ist rot usw. Die Zahlen dazwischen (3 - 1,3 - 1,3 und 3) sind die Sekunden, wie lange das Arduino Uno die jeweilige Fahrroutine ausführt.

Unserer node-red Umgebung übergibt “1” für “geradeaus”, “2” für links usw. Auf der Light Blue Bean wird daraus eine Spannung an Pin 1, 2, 3 oder 4 angelegt. Das Arduino Uno, das die Motoren steuert, horcht die Pins A0 bis A3 ab. Das Kabel, das Pin 1 der Light Blue Bean mit Pin A0 des Uno verbindet, ist rot usw.
Die Zahlen dazwischen (3 – 1,3 – 1,3 und 3) sind die Sekunden, wie lange das Arduino Uno die jeweilige Fahrroutine ausführt.

Und hier ist der Beweis, dass das Ding tatsächlich fährt! Hurra!

Aber das war noch nicht alles, was uns gelungen ist in diesem Dojo. Wir haben den Raspberry Pi an einen riesigen Fernseher, der in der AWO so herumsteht, angeschlossen und zum Laufen gebracht, allerdings haben wir ihn noch nicht mit dem WLAN und somit noch nicht mit dem Internet verbunden. Machen wir nächstes Mal – ich muss mich dazu auch erst nochmal mit diesem Raspbian auseinandersetzen, da geht ja alles über Kommandozeile, sowas bin ich nicht gewöhnt, hehehe…

Und Jan hat sein Lichtband vorgestellt: Er hat dazu einen Infrarot-Sensor mit einem Arduino Nano verbunden, der die Signale von Fernbedienungen, wie wir sie alle von Fernsehern oder DVD-Playern kennen, auswertet. Hinten an dem Arduino hängt ein Band von LEDs, die über den Arduino mit RGB-Werten in verschiedenen Farben zum Leuchten gebracht werden können. So kann er nun mit seiner Fernbedienung zwischen verschiedenen Farben umschalten. Sehr cooles Ding. Was ich daran interessant fand, waren die unterschiedlichen IR-Werte der diversen Tasten auf der Fernbedienung zu sehen. Das weckt doch gleich wieder was in mir!

Das Dojo vom 15.12. war ein besonders erfolgreiches, wir haben diesmal viel zu sehen bekommen und fast alles hat so funktioniert, wie wir das haben wollten.

Das nächste Dojo findet erst wieder im neuen Jahr statt, und zwar turnusgemäß am 12. Januar, wie gewohnt um 16:00 Uhr in der AWO Beuel. Bis dahin frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr Euch allen!

 

 

Pausanias

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